Leise kam sie über’n Steg,
trug den Staub von hundert Wegen,
sprach kein Wort und sah uns an,
still war’s Dorf, still jedermann.
Stille Augen, fern und nah,
Maevira, Maevira.
Wo sie saß, da schwieg der Wind,
selbst die Krähen fielen nieder,
doch ihr Schweigen war nicht leer,
brachte Wasser, brachte mehr.
Stille Augen, fern und nah,
Maevira, Maevira.
Niemand hielt sie, niemand band,
ging davon mit leeren Händen,
doch im Brunnen rauscht bis heut’
ihre Stille, tief und weit.
Stille Augen, fern und nah,
Maevira, Maevira.
