Die Ballade von Solis

„Man sagt, die Soldaten von Solis sangen dieses Lied auf den Mauern, wenn die Nächte zu lang wurden. Niemand weiß, wann es entstand – doch die Strophen hallen noch immer in den Tavernen wider.“

Überliefert in den Aufzeichnungen der Grenzstrommark, um 742 UZR.

Auf den Mauern stand ein Mann,
sah das Feuer, sah den Bann.
Solis, stark, doch nicht allein,
fiel in Nacht, in Blut, in Stein.

„Die Ballade ist unvollständig überliefert; manche Strophen fehlen oder widersprechen sich. Dennoch gilt sie als eine der bekanntesten Stimmen aus der Grenzmark.“

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